Computer können Programme nur abarbeiten, wenn diese strukturiert vorliegen Der Kompiller übernimmt die Aufgabe, den von Menschen lesbaren Programmtext in Maschinensprache, also binären Code mit der zum Mikrocontroller passenden Struktur zu übersetzen. Auch der Quelltext muss vorgegebenen Regeln folgen, damit dieser Übersetzungsprozess erfolgreich verlaufen kann.
Der von Arduino geschriebene Kompiller erwartet zwei Programmblöcke:
void setup()
In dem Block "setup()" werden alle Anweisungen geschrieben, die beim Start des Microcontrollers oder nach Drücken der "Restet" Taste ausgeführt werden sollen. Hier kann (und sollte) man alle Variablen oder GPIOs auf einen definierten Wert setzen.
Der Hauptbestandteil ist der Block "loop()". Wie der Name vermuten lässt, wird der in diesem Block geschriebene Programmteil ständig wiederholt. Sobald das Ende erreicht ist, springt der Mikrocontroller wieder zum Anfang und führt den Block erneut aus, bis der Mikrocontroller ausgeschaltet wird.
Gummibärchen als Nervennahrung beim Programmieren und der Betrieb dieses Servers verschlingen mein Geld.
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